REVIEWS

«ohne Netz und doppelten Boden: Gasseling geht an die Grenzen des Spielbaren, sowohl in Dynamik wie in den Tempi»

Luzerner Zeitung (März 2024)

«Wie Gasseling die Teufelstriller-Sonate mit schwindliger Doppelgriff- und Trillerakrobatik zu romantischer Dämonie steigerte, gab dieser virtuosen Hochseilakrobatik etwas Avantgardistisches. Zudem unterlegte er ihr gespenstische Farben wie aus einer anderen Welt: Ein hinreissender Höhepunkt»

Luzerner Zeitung (Mai 2024)

«Seine leidenschaftliche Interpretation der immens anspruchsvollen Violinpartie zeigt nicht nur violinistisches Talent, sondern auch eine fortgeschrittene musikalische Reife»

Luzerner zeitung zu jespers interpretation der violinkonzerte von Peteris Vasks und Tchaikovsky (2014)

«Mit Überschwang und unwiderstehlichem, temperamentvollem Vorwärtsdrängen begeisterten die jungen Musiker um Jesper Gasseling.»

Luzerner Zeitung (März 2019)

«Festspielwürdig» und Auszeichnung mit 5/5*

Nzz (neue zürcher zeitung) am Sonntag 

«Ein junger Geiger mit internationalem Flair»

Luzerner zeitung (Feb. 2020)

«Ungewöhnliche Akzente werden gesetzt, Dramatik kompromisslos ausgelebt. Wie Dramatik und Helligkeit, Elegie und Entrückung wechseln, hat eine ergreifende Intensität»

Luzerner zeitung (Juli 2019)

«überbordende spielerische Energie»

luzerner zeitung (mai 2029)

«Jesper is an extraordinary musical talent, his playing both virtuosic and full of coloristic range. There is a deep sensitivity - a sense of poetry - in his music making.»

Jessica cottis (Dirigentin BBC Symphony orchestra, Sydney Symphony orchestra)

«Jesper Gasseling took on Herskedal's complex writing with apblomb.»

London jazz news (2026)